Dank ihrer zentralen Lage in Europa erreichen Sie die Koelnmesse von vielen Städten im In- und Ausland schnell mit der Deutschen Bahn. Der ICE-Bahnhof Köln Messe/Deutz liegt zudem direkt am Messegelände. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn AG bieten wir Ihnen attraktive Sonderkonditionen.
Die Koelnmesse bietet Ihnen in Kooperation mit der Deutschen Bahn attraktive Sonderkonditionen zu Messen in Köln.
Reisen Sie mit der Bahn entspannt und kostengünstig nach Köln. Schonen Sie Ihr Reisebudget und schützen Sie die Umwelt.
Der Ticketpreis* für die Hin- und Rückfahrt nach Köln Messe/Deutz beträgt:
bundesweit, von jedem DB-Bahnhof:
* 2. Klasse 109,00 Euro
* 1. Klasse 169,00 Euro
Wenn Sie aus Wien, Kopenhagen oder Zürich anreisen, kostet die Hin- und Rückfahrt:
* 2. Klasse 129,00 Euro
* 1. Klasse 199,00 Euro
Mit dem speziellen Angebot können alle Züge der DB genutzt werden, auch der ICE. Die Tickets gelten zu den genannten Messen im Jahr 2010. Vorverkaufsfrist: 3 Tage.
Das Angebot ist telefonisch über die Veranstaltungshotline der Bahn buchbar. Die Rufnummer lautet: +49 (0)1805/31 11 53** bitte nennen Sie als Stichwort den Namen der Messe, die Sie besuchen möchten.
So, bin mal für eine Woche weg . Bin mit meiner Stufe in der Schule skifahren WO? In Südtirol
Naja bis dahin übernehmen die Clanleitung:
Veri
Skyyy
Error
Das sind auch eure Ansprechpersonen bei Problemen!
Bin wahrscheinlich am 16.01.2010 zurück! Bis dahin wünsch ich euch viel Spaß beim zocken und flamt mir net so viel !
Mit freundlichen Grüßen,
D3luX
Links: n/a geschrieben von D3luX - 07.01.2010 - 21:22
Alternate sichert sich mit einem lockeren 2:0 Sieg gegen hoorai den Titel in Counter-Strike: Source. Das Lindener Werksteam bekundete wenig Probleme gegen ein schwaches hoorai, die auf beiden Maps nicht über die Zehnermarke hinauskamen. Für Alternate, die mit dem Titel mTw vom Thron stoßen, geht damit ein erfolgreiches Wochenende zuende. Das Team darf sich über 4.000 Euro freuen.
Das Spiel startete auf de_inferno mit einer mehr als deutlichen Kniferound zugunsten Alternates. In den ersten sechs Runden lieferten sich die beiden Teams ein Hin und Her, ehe Alternate langsam Überhand gewann und den Vorsprung ausbaute. Beim Stand von 4:7 zog hoorai ein frühzeitiges Timeout. Die erhoffte Besserung blieb aus. Auch Alternate zeigte sich unbeeindruckt und siegte in der ersten Halbzeit deutlich mit 10:5. In der zweiten Hälfte ging es im ähnlichen Stil weiter, daran vermochte auch der frisch gekührte MVP Nico 'sYrox' Strott nichts zu ändern. Ernüchterndes Schlussresultat 16:5.
Die nächste Map im ersten Finale des heutigen Tages lautete de_dust2. Wie bereits zu Beginn des Spiels gewann Alternate erneut die Messerrunde und wählte die Seite als Angreifer. Mit einer gewonnen Pistolenrunde fand hoorai kurzfristig zurück ins Spiel. Die Freude währte aber nicht lange, bereits nach zwei Runden zog Alternate wieder vorbei und baute den Vorsprung auf fünf Runden aus. hoorai machte vom letzten verbleibenden Timeout Gebrauch. Auch die zweite Pause in diesem Spiel hatte keinen Einfluss auf das souveräne Spiel von Alternate, die in der ersten Hälfte keine weitere Runde abgaben. Zum Titel fehlten nur noch drei Runden. Als Angreifer bot hoorai noch eine akzeptable Leistung und schloss zwischenzeitlich bis fünf Runden auf. Am Ende eines durchwachsenen Spiels gab es mit Alternate einen verdienten Sieger.
Alternate zeigte mit dem 2:0 Sieg gegen mTw und dem endgültigen Triumph gegen hoorai, wer in Deutschland die klare Nummer 1 ist. Nach zwei missglückten Versuchen aus den beiden vorangegangenen Saisons steht man nun doch wieder einmal ganz oben. hoorai kann aber mit dem zweiten Platz und den damit verbundenen 2.000 Euro mehr als zufrieden sein. Der dritte Platz wurde bereits gestern ausgespielt. Dort zeigte mTw mit zwei 16:3 Siegen auf eindrückliche Weise, wer die beiden letzten Saisons gewonnen hatte.
Links: n/a geschrieben von D3luX - 13.12.2009 - 20:18
Das Team von mousesports war auch in diesem Jahr wieder nicht zu schlagen. So gewinnen die Mäuse bereits zum vierten Mal in Folge die ESL Pro Series. Dem Team von Alternate bleibt erneut nur der zweite Platz, nachdem sie im Finale keine Map für sich entscheiden konnten. Nächste Saison strebt man zusammen mit roman den nächsten Titel an.
Das Counter-Strike-Finale der diesjährigen Winter-Finals war von Beginn an eine klare Angelegenheit. mousesports gewann die erste Pistolenrunde und baute schnell einen große Vorsprung auf. Selbst nach einer Auszeit kam Alternate nicht zurück ins Spiel und die erste Map ging mit 16:4 an den Konkurrenten aus Berlin.
Die zweite Map de_nuke, die Wahl von Alternate, sollte dann noch einmal die Wende bringen. Doch auch hier liefen sie von Anfang an einem Rückstand hinterher. Als Verteidiger gelang es ihnen dennoch, das Spiel noch einmal spannend zu gestalten, als sie ihre konservative Deckung aufgaben und die Mäuse mit überraschenden Vorstößen zu traktieren. Immerhin gewann man so die erste Halbzeit mit 8:7.
Nach dem Seitenwechsel war mousesports jedoch wieder am Drücker und machte den Sack zu. Nur vereinzelt gelang es aTTaX, die Deckung zu durchbrechen, doch in der Addition steckte man deutlich zurück. Damit gewann mouz auch die zweite Map und holt erneut den Titel in der ESL Pro Series.
Links: • Quelle geschrieben von D3luX - 13.12.2009 - 20:17
Die Schweizer New-York-Times-Kolumnistin Esther Dyson sagte mal über das Internet, es sei vergleichbar mit Alkohol. Es akzentuiere das, was man ohnehin machen würde. Wer einsam sein will, kann noch einsamer sein. Und wer Kontakt will, der kann noch einfacher Kontakt finden. Ich gehe sogar so weit und sage, dass es zumindest abhängiger macht als Alkohol. Das Internet ist wie Alkoholisierung per Flatrate - statt am Biertropf hängt man am Netzwerkkabel.
Hi, ich bin Etienne und ich bin Weboholiker.
Ich liebe das Internet. Ich könnte Stunden im Netz verbringen. Das klingt lustig. Denn es klingt, als ob das ein rein theoretisches Interesse sei, dem ich leider nicht frönen kann. Dass dem nicht so ist, beweisen schon die sechs geöffneten Tabs meines Browsers, während gleichzeitig Tweetdeck, E-Mail-Programm und Messenger geöffnet sind. Es ist, als würde ein Trucker sagen, er liebt den Asphalt, er könnte stundenlang Auto fahren. Es ist, als würde eine Pornodarstellerin... egal, ich denke, mein Punkt ist klar.
Das Internet ist einfach geil. Eigentlich mag ich das Wort „geil“ nicht mehr. Es klingt so nach Ende Achtziger, Anfang Neunziger. Als auch so Wörter wie „Bumsen“ oder „SPD“ gebraucht wurden. Aber „geil“ passt irgendwie. Kurz, prägnant und auf eine etwas einfache Art ehrlich euphorisch. Obwohl ich das Internet seit vielen Jahren benutze, freue ich mich täglich auf ein Neues über diese technische Errungenschaft. Seit wann gibt es das Web? Nein, ich meine jetzt nicht das Ich-schau-eben-auf-Wikipedia-Datum, wenn irgendjemand wieder ankommt und mir erzählt, dass das Internet an sich ja eigentlich schon vierzig Jahre alt ist und zu militärischen Testzwecken ins Leben gerufen wurde.
Ich rede von der tatsächlichen Nutzung, vom Gebrauch, vom Eingriff in den Tagesablauf. Ich meine nicht „Oh... diese E-Mails kommen ja wirklich sofort an“, sondern „Geil, mein Elektrogrill von Amazon ist da“! Zehn Jahre? Zwölf Jahre? Weniger? Mehr? Sind wir großzügig und sagen fünfzehn Jahre.
1994 B.C – Das wäre dann 1994 „before connect“. Es kommt mir ewig vor. Ich gehöre tatsächlich zu der aussterbenden Generation, die die Welt noch unvernetzt erleben durfte. Lexikon statt Wiki, Karte statt Navi, Ein-Phone statt iPhone. Es ging ja auch ohne. Das Totschlagargument.
Ich habe meiner Oma mal einen Anrufbeantworter geschenkt. Meine Oma ist nicht mehr die Schnellste und nahezu taub. Sie weigert sich, ein Hörgerät zu tragen, es störe sie im Ohr, ist die offizielle Ansage. Nicht mehr stören tut sie das Telefon. Das hört sie nämlich nur, wenn sie unmittelbar daneben steht. Und obwohl meine Oma viel Zeit hat, hängt sie verhältnismäßig selten in ihrer Diele am Telefontischchen ab. Hier kommt mein Anrufbeantworter ins Spiel. Eine, wie ich finde, nahezu geniale Idee. Meine Oma könnte immer sehen, wenn sie jemand angerufen hat. Aber natürlich nutzt sie den Anrufbeantworter nicht. So einen Schnickschnack brauche sie nicht. Es ging ja auch 85 Jahre ohne.
Natürlich geht es auch ohne. Fragt mal Vanessa von den No Angels.
Kleiner Scherz. Ich entschuldige mich dafür aufrichtig. Ich wollte ihn gar nicht schreiben, aber als der Gedanke kam, musste ich kurz schmunzeln. Und ich befinde mich gerade in einem Modus des Schreibens, in dem ich alle Gedanken, die mein Gehirn durchwandern, aufschreiben muss. Big Mäc.
Natürlich geht es auch ohne. Die Frage ist nicht, ob es auch ohne geht, sondern ob es „mit“ nicht besser geht. Im Mittelalter ging es auch ohne Shampoo. Ich frage mich, wann das erste Mal Shampoo benutzt wurde. Kann das mal jemand googeln? Kam da irgendein Schamane zum König, zeigte ihm seine neueste Kräutermischung und der König sagte: „Saubere Haare? Wozu? Es geht doch auch ohne!“?
Es gibt ja auch diese schrecklich sparsamen Menschen, die sich immer die Frage stellen: „Brauch ich das wirklich?“. Nein, natürlich brauchst du es „nicht wirklich“. Im Prinzip brauchst du außer Wasser und Brot gar nichts wirklich. Aber mit ein paar Sachen mehr macht das Leben vielleicht ein wenig mehr Spaß. Shampoo zum Beispiel. Anrufbeantworter vielleicht. Oder das Internet.
Es ginge auch ohne. Aber jetzt ist es da. Und das ist auch gut so, um es mal mit den Worten des Berliner Oberbürgermeisters zu sagen. Denn das Internet ist einfach geil. Es erlaubt einen Informationsaustausch in ungeahnten Ausmaßen. Es beeinflusst so unfassbar viele Bereiche und Entwicklungen. Es ist das Tor zur Welt, denn die Welt trifft sich im Netz.
Ich liebe es, in diese Weiten abzutauchen. Klar, die Welt zu bereisen wäre auch cool, aber für einen Plan B ist das Web eigentlich schon schwer in Ordnung. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt. Über soziale Netzwerke halte ich Kontakt zu alten Weggefährten. Der eine in New York, der andere in Dubai. Ich schaue mir die Familienfotos von meiner Grundschulliebe an, halte Kontakt mit einem ehemaligen Lehrer und verfolge die Produktionsnotizen meines Lieblingsregisseurs. Auf Videoportalen verfolge ich historische Momente . Ich sehe Live-Auftritte der Beatles, sehe John F. Kennedys Rede zur Kubakrise und höre Gandhi in der Kingsley Hall reden.
Ich lese Original-Drehbücher von Stanley Kubrick, lese die Washington Post oder entdecke erste Donald-Duck-Skizzen von Walt Disney. Ich spiele mit meinen besten Freunden das gleiche Videospiel, obwohl jeder gerade bei sich zu Hause auf dem Sofa sitzt. Ich ersteigere ein Bild mit einem ewig gesuchten Motiv für meine Küche, aus Japan ordere ich eine in Deutschland nie erschienene DVD und vor zwei Tagen habe ich einen kompletten Kurztrip nach Venedig innerhalb einer halben Stunde organisiert. Ich liebe das Internet und ich liebe den Fakt, dass ich zur Generation 1994 B.C. gehöre und all das zu schätzen weiß. Ich freue mich darüber, dass ich das alles erleben, mitgestalten und nutzen kann. Ich bin gespannt, was noch so kommen mag. Wohin die Reise geht. In zehn, zwanzig oder fünfzig Jahren. Was kommt noch? Womit werden meine Enkelkinder aufwachsen? Werde ich dann empfänglich dafür sein? Oder werde ich mich fragen, ob ich das wirklich brauche? Schließlich ging es ja auch ohne.